Leit­ge­danken

Rotenburg ist ein wenig leiser ge­worden!

Besonders der Jugend und den jungen Erwachsenen fehlt ein offener Treffpunkt ohne Konsumzwang, ebenso günstige Wohnmöglichkeiten.

Nicht nur in Zeiten eines wachsenden Fachkräftemangels sollte der Wegzug dieser Generation dorthin, wo sie mehr altersentsprechende Angebote erwarten kann, unbedingt vermieden werden.

Perspektiv­wechsel

Rotenburg altert!

Für die wachsende Gruppe der Menschen im Rentenalter besteht zunehmender Bedarf an geeigneten Räumen für Begegnung, Austausch und kreativer Betätigung.

Integration

Integration ist ein stetiger Prozess.

Ihr Gelingen steht und fällt mit den Möglichkeiten, die Ankommende und Aufnehmende füreinander schaffen.

Es braucht Orte, um sich zu verabreden, miteinander Zeit zu verbringen und sich über gemeinsame Werte auszutauschen.

In direkter Nachbarschaft zum Werner-Haus haben Menschen mit Behinderung ihr Daheim.

Auch sie partizipieren vom offenen Charakter eines Hauses, welches ihnen Möglichkeiten zum Wohnen, Arbeiten, Lernen und zur Freizeitgestaltung bietet.

Vereine, Gruppen und Initiativen

Vereine, Gruppen und Initiativen sollen an diesem Ort zusammenkommen, sich austauschen und Synergieeffekte freisetzen.

Darüber hinaus wird das Werner-Haus durch die Bereitstellung von Ateliers, Studios und Werkräumen zur Spielwiese für Kunstschaffende.

Das sozio­­kultu­relle Zentrum

Das soziokulturelle Zentrum Werner-Haus sichert das kulturelle Angebot und die Attraktivität der Stadt und fördert so ihre nachhaltige Entwicklung.

Es stärkt das soziale Zusammenleben und birgt eine Signalwirkung für Folgevorhaben.